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Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler

Der Schulwegplan bietet Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler für Ökomobilität zu sensibilisieren.

Verschiedene didaktische Tätigkeiten sollen sie zu aktiv handelnden Akteuren machen. Grundsätzlich können die Aktivitäten in allen Klassen durchgeführt werden. Ist dies nicht möglich, werden eine oder mehrere Relais-Klassen ausgewählt, deren Lehrpersonen und Kinder involviert werden. Die Relais-Klassen dürfen die Aktivitäten erproben, die in andern Klassen vorgestellt oder von diesen bzw. der ganzen Schule durchgeführt werden könnten.

Das von den Kindern produzierte Material (Quartierplan, Überlegungen der Kinder zur Infrastruktur auf dem Schulweg) kann für eine Ausstellung bei einem Fest oder einem Elternabend oder für eine kleine Schul-, Eltern- oder Quartierzeitung verwendet werden.

Die mit den Schülerinnen und Schülern rund um einen Schulwegplan zu entwickelnden Ateliers oder Projekte befassen sich mit dem Zusammenhang zwischen Fortbewegungsart/Mobilität und Umwelt, Gesundheit, Verkehrssicherheit und sozialer Verantwortung.

Ein Schulwegplan hat einen relativ langen und komplexen Ablauf, der verschiedene Wissensbereiche, u.a. technische Kompetenzen, anspricht.

Eine dynamische und motivierte Elternvereinigung, die gewisse dieser Kompetenzen oder alle in sich vereinigt, kann einen Schulwegplan autonom und in verschiedenen Schritten durchführen. Für sie ist die hier folgende Beschreibung der «Do-it-yourself»-Methode zusammen mit einer Roadmap und praktischen Tipps gedacht.



1. Mit einer Arbeitsgruppe das Spiel leiten

Eine Kerngruppe von motivierten Personen ist während etwa eines Jahres für die zentralen Abläufe zuständig. Bei den meisten Aktionen (ausser der Verkehrsinfrsastruktur) dauert die Betreuung der Projekte ein Jahr. Es lohnt sich, eine Roadmap zu erstellen.

Wer lanciert das Ganze?

Eine kleine Projektgruppe: Die Anfrage, einen Schulwegplan durchzuführen, kann von einer Schulleitung, von Eltern, Lehrpersonen oder von der Gemeinde kommen. Eine Kerngruppe von motivierten Personen lanciert das Projekt. Die gebildete Arbeitsgruppe leitet das Spiel während der ganzen Projektdauer.

Motivierte Personen: Besser eine Gruppe von 4 oder 5 motivierten Personen, welche sich die nötigen Kompetenzen aneignet und mit der Zeit andere Personen aufnimmt, als eine grosse Gruppe, die kaum je gemeinsame Termine findet.

Schlüsselakteure im engen Kontakt mit der Schule:  In der Start-Kerngruppe müssen zwingend gewisse Schlüsselakteure vertreten sein: ein Mitglied der Schulleitung oder eine delegierte Person, eine Lehrperson, ein Mitglied der Elternvereinigung (wenn es keine solche gibt, eine Mutter oder ein Vater, die der Schule nahe stehen und diese Rolle übernehmen können). Mindestens eine dieser Person muss Mitglied des Schulrats oder der Schulkommission sein, damit ein enger Kontakt zu diesen Gremien besteht.

Wenn die Gemeinde den Antrag für das Projekt stellt, sendet sie eine/n Delegierte/n in die Gruppe. Wenn die Schule selber das Projekt lanciert, muss sie die Gemeinde informieren und darauf hinweisen, dass zumindest für die Schritte 4 und 5 ein/e Delegierte/r wünschbar ist.

Wie lange?

Sechs Monate bis ein Jahr für den Entscheid, welche Aktionen geplant werden: Die zentrale Arbeit erfolgt im ersten Jahr in einem Zeitraum von 6 Monaten bis 1 Jahr sobald die Gruppe gebildet ist.

Weiterbetreuung im zweiten Jahr: Das zweite Jahr wird für die Pilotgruppe einfacher: Es geht um die weitere Betreuung der beschlossenen Aktionen. Diese werden zum Teil rasch durchgeführt sein. Massnahmen wie Verkehrsinsfrastrukturen brauchen mehr Zeit.

Welche Mittel?

Zwei Schritte erfordern Zeit: die Durchsicht der an die Eltern verteilten Fragebogen und die Diagnose der neuralgischen Punkte.

Können 1 oder 2 Personen der Arbeitsgruppe die Zeit dafür aufwenden? Braucht es Ressourcen von aussen? Verfügen die Schule oder die Gemeinde über ein Budget, um diese Projektphase zu finanzieren?

Wie starten?

Eine Roadmap zu erstellen kann hilfreich sein um zu sehen, welchen Bedarf jeder Schritt mit sich bringt und welche Ressourcen zur Verfügung stehen.

Die Lehrpersonen informieren: Als erstes gilt es, das Projekt der Gemeinde, der Schulleitung und den Lehrpersonen vorzustellen, um ihr Interesse zu wecken und sich die Zusammenarbeit mit einer oder zwei Klassen zu sichern.

Einige Ratschläge

Aufgrund der Erfahrungen in anderen Ländern hier einige Ratschläge:

Einen Anführer bestimmen: Es braucht einen «Anführer» in der Arbeitsgruppe, eine Person, die bereit ist, die nötige Dynamik in das Projekt zu bringen und «die Farben hochzuhalten» (wie bei mittelalterlichen Turnieren). Man kann diese Person natürlich auch in nüchternem Managerstil Projektleiter/in nennen.

Mit einer Klasse zusammenarbeiten: Die Zusammenarbeit mit einer oder zwei Klassen mit motivierten Lehrpersonen sicherstellen, mit Projekten, die genutzt werden können um die ganze Schule zu sensibilisieren. Wenn möglich eine Relais-Klasse für jeden Schulzyklus haben (eine für die Unterstufe, eine für die Mittelstufe).

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2. Fragen stellen und Informationen zusammentragen

Mit der Umfrage sollen die Schulweggewohnheiten der Schülerinnen und Schüler und die Gefahrenstellen auf den verschiedenen Schulwegen eruiert sowie die Schule der meisten Kinder visuell erfasst werden.

Fragebogen für die Eltern

Den Eltern wird via Schülerinnen und Schüler (Schulsack/Elternheft usw.) ein Fragebogen verteilt.

Mit einigen sehr einfachen Fragen, die so verständlich sein müssen, dass auch ein fremdsprachiger Elternteil mit seinem Kind sie beantworten kann, werden drei Arten von Informationen gesammelt:

  • Die Schulweggewohnheiten:Wie kommen die Schülerinnen und Schüler dieser Institution zur Schule? Im Auto, zu Fuss, mit dem Bus, per Velo? Sind sie allein oder werden sie begleitet?
  • Die neuralgischen Punkte:Ein zusammen mit dem Fragebogen abgegebener Quartierplan ermöglicht den Eltern, die neuralgischen Punkte des Schulwegs ihres Kindes anzugeben (Stellen, bei denen ihnen die Sicherheit des Kindes gefährdet scheint).
  • Die hauptsächlich benutzten Wege:Durch die einfache Angabe der Adresse können die Wohnorte der Schülerinnen und Schüler und die am häufigsten benutzten Schulwege visuell erfasst werden.

Velowege im Quartier

Eine Karte der Velowege im Quartier ist nützlich für die Phase der Analyse und Vorschläge. Sie kann bei der Gemeindeverwaltung oder bei Pro Velo bezogen werden.

Fragebogen für die Kinder in der Klasse

Die Lehrpersonen lassen in der Klasse einen Fragebogen ausfüllen. Damit werden die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal für das Thema sensibilisiert.

Fragebogen für die Lehrpersonen

Mit dem Fragebogen für die Lehrerinnen und Lehrer können auch deren Schulweggewohnheiten und Wohnorte erfasst werden.

Tipps

  • In England wurde der Fragebogen auf 2 Fragen reduziert! Je mehr Fragen es hat, desto tiefer ist die Anzahl Antworten und schwieriger bzw. teurer die Durchsicht.
  • Nicht vergessen, nach Vornamen, Alter und vollständiger Adresse der Schülerinnen und Schüler zu fragen (den Familiennamen braucht es nicht).

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3. Daten analysieren

In diesem Schritt werden die Antworten in den Fragebogen gesichtet und die gesammelten Daten zu den Kindern und Lehrpersonen analysiert.

Die Schulweggewohnheiten

  • In der Primarschule zwei verschiedene Grafiken vorsehen, je eine für die 4- bis 8-Jährigen und für die 8- bis 12-Jährigen.
  • Die Antworten auswerten, um die Grafiken in einem Kuchen- bzw. Kreisdiagramm darzustellen.
  • Die Zahlen in eine Excel-Tabelle übertragen, um daraus eine Grafik zu erstellen.

Die neuralgischen Punkte

  • Auf einem Quartierplan die gefundenen neuralgischen Punkte zusammenstellen. Die Grösse des Punktes hängt davon ab, wie häufig die Stelle erwähnt wird.
  • Pro neuralgischem Punkt eine Datei erstellen. Jede dieser Dateien enthält die Problembeschreibung, wenn möglich ein Foto bei hohem Verkehrsaufkommen und einen Lösungsvorschlag.
  • Sich von Beispielen bereits vorhandener Dateien inspirieren lassen.

Die häufigsten Wege

  • Einen Quartierplan mit den Gebäudenummern beschaffen oder einen Ausschnitt aus Google Maps ausdrucken, der einige Gebäudenummern pro Strasse enthält.
  • Bei jedem Strassenabschnitt/Wohnblock die Anzahl dort wohnender Kinder eintragen.
  • Jeden Weg mit einer anderen Farbe einzeichnen (wie bei einem Busliniennetz). Die Wege, die zu Regenbogen werden – also die meistbenutzten – sind jene, auf welche am meisten zu achten ist.
  • Beim Fragebogen für die Lehrpersonen beachten, dass diese nicht unbedingt im Quartier wohnen. Anhand der Postleitzahlen eine Liste der 4 oder 5 Hauptwohnorte erstellen.

Tipp: Wenn die Schule bereit ist, die Adresslisten der Klassen zu liefern, kann diese Arbeit erledigt werden bevor die ausgefüllten Fragebogen eintreffen.

Gelegenheit zur Information

Die Daten sind gesammelt. Das kann der Moment sein, über die Ergebnisse zu informieren, um die Schulgemeinschaft zu sensibilisieren und zu zeigen, dass es nun ums gemeinsame Handeln geht: Information via Elternpost, kleine Ausstellung in der Eingangshalle der Schule, Präsentation der Ergebnisse an einem Elternabend, Einladung einer Fachperson an die Sitzung der Schulkommission oder des Schulrats, um dort die Ergebnisse zu präsentieren und Öffnung dieser Sitzung für alle interessierten Eltern und Lehrpersonen sowie Einladung der Gemeinde.

Die Daten analysieren

Zu diesem Zeitpunkt stehen vier Informationen zur Verfügung:

  • das Kuchendiagramm der Schulwege (4-7-Jährige und 8-12-Jährige)
  • die Karte der neuralgischen Punkte
  • die Karte der häufigsten Schulwege
  • die Karte der Velowege

Mit der Analyse-Datei können die folgenden drei Fragen beantwortet werden:

  1. Können Hauptgründe für die Benutzung des Autos festgestellt werden? Geht es um eine gewisse Unruhe in Bezug auf die Verkehrssicherheit, um die Tatsache, das Kind auf dem Weg allein zu lassen?
  2. Welche Schulweg-Möglichkeiten können im Quartier ausgebaut und welche Lösungen ins Auge gefasst werden?
    • Ein Indiz für die Analyse: Wenn die Begleitquote im Auto bei den 8-12-Jährigen gleich hoch ist wie bei den 4-7-Jährigen, gibt es zweifellos ein Sicherheitsproblem auf dem Schulweg. In diesem Fall den Schwerpunkt darauf legen, die neuralgischen Punkte sicherer zu machen.
    • Welche neuralgischen Punkte müssen sicherer gemacht werden? Eine entsprechende Hierarchie der Punkte erstellen (häufig benutzte oder besonders gefährliche Durchgangspunkte).
    • Zeichnen sich klare Haupt-Schulwege ab? Muss man eine oder mehrere Pedibus-Linie(n) schaffen? Einen Velobus?
    • Geht ein Schulweg einer ÖV-Achse entlang? Soll man den Kindern aus der gleichen Strasse vorschlagen, den Bus zu nehmen?
    • Fehlt ein Abschnitt eines Velowegs?
    • Wenn es in grossen Gemeinden in einem bestimmten Sektor mehrere verstreute Herkunftsorte gibt, soll eine Fahrgemeinschaft ins Auge gefasst werden?
  3. Wenn diese Lösungen angegangen sind, was für andere Massnahmen ausser den gesicherten neuralgischen Punkte könnten das Verhalten der Familien/der Lehrpersonen ändern?
    • Fehlen Infrastrukturen? Ein Velo-Unterstand, ein Ort um die Trottinette zu sichern? Muss die Stelle sicherer werden, wo die Autos die Kinder ausladen: Braucht es einen Haltebereich anderswo als vor dem Eingang der Schule?

Fehlt es an Kontakten unter Familien im gleichen Quartier? Das Vorgehen zur Lancierung eines Pedibusses oder einer Fahrgemeinschaft wird in einem Quartier, in dem sich die Familien überhaupt nicht kennen, anders sein als dort, wo man sich gut kennt.

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4. . Einen Aktionsplan beschliessen

Je nach Analyse muss man anschliessend die wichtigsten Handlungen festlegen und in einen Aktionsplan integrieren.

  • Wenn die Gemeinde das Projekt lanciert hat und in der Arbeitsgruppe vertreten ist, kann man ihr die Liste der Handlungen, die sie betreffen, übergeben und eine Finanzhilfe für die von der Schule durchzuführenden Aktionen fordern.
  • Wenn die Schule das Projekt lanciert hat, kann man einen Vertreter der Gemeinde einladen um gemeinsam den Aktionsplan zu diskutieren.

Die neuralgischen Punkte des Schulwegs, die sicherer werden müssen

Die für die Schule/die Eltern wichtigsten neuralgischen Punkte auswählen und die verantwortlichen Behörden kontaktieren, damit sie Sanierungsmassnahmen vorschlagen. Es ist wichtig, auch die subjektiven Wahrnehmung der Eltern zu berücksichtigen und beispielsweise mit organisatorischen Massnahmen darauf einzugehen.

Je nach Fall kann es sinnvoll sein, eine «Begehung vor Ort» zu organisieren: So kann man zu Fuss zusammen mit den Gemeindevertretern die neuralgischen Punkte ablaufen. Ein solches Vorgehen kann die Behörden rasch sensibilisieren.

Projekte auswählen

Die Projekte auswählen, die am meisten dazu beitragen, die Schulwegmobilität zu verbessern und den Spass am Schulweg zu erhöhen. Natürlich fallen die Lösungen je nach städtischem, verkehrsreichem Umfeld oder ländlicher Lage unterschiedlich aus.

  • Pedibus-Linien, wenn vor allem kleine Kinder betroffen sind: Wie viele Linien braucht es und auf welchen Strecken?
  • Bei den grösseren Kindern in den Gemeinden, an den Velobus denken und die nötige Infrastruktur fordern (Veloparkplätze/-unterstände).
  • Eine Charta vorsehen für Kinder, die zusammen den Bus/das Tram nehmen.
  • Muss man die Schaffung einer Tempo-20- oder Tempo-30-Zone rund um die Schule fordern?
  • Fahrgemeinschaft: Die Eltern anregen, miteinander Kontakt aufzunehmen und ihnen ein Dokument übergeben um sich zu organisieren.
  • Die Ankunft der Autos vor der Schule sicherer machen (einen Haltebereich organisieren, der nicht direkt vor dem Eingang der Schule liegt; denkbar ist auch ein Mini-Pedibus von einem Parkplatz in der Nähe der Schule).

Einen Aktionsplan formell beschliessen

  • Die Massnahmen, welche den grössten Einfluss haben, blau festhalten, jene, die am leichtesten umzusetzen sind, gelb markieren. Grüne Massnahmen (blau+gelb) sind die wichtigsten.
  • Bei den geplanten Massnahmen bestimmen, in welchem Zeitraum sie umgesetzt werden sollen: kurzfristig/mittelfristig/langfristig.
  • Unterscheiden zwischen den Massnahmen, welche die Gemeinde umsetzt (G), jenen der Schule (S) und jenen der Eltern oder Elternvereinigungen (E).

Kommunikation ist für den Erfolg zentral

  • Nun ist der Moment gekommen, die Schulgemeinschaft zu sensibilisieren: den geplanten Aktionsplan präsentieren und ihn zusammen mit den interessierten Personen verbessern.
  • Die Gemeindebehörden kontaktieren, den Plan im Gemeindeparlament oder in der Verkehrskommission vorstellen.

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5. Die Projekte umsetzen und die Weiterbetreuung planen

Die Umsetzung des Projekts organisieren und die weitere Betreuung der eingeleiteten Massnahmen planen. Einige Monate später eine Bilanz ziehen, um die Ergebnisse zur Kenntnis zu nehmen und zu bringen. Den Nutzen der Aktionen überprüfen und notwendige Korrekturen vorsehen.

Wenn der Aktionsplan einmal steht…

  • Vernünftige Umsetzungstermine für jedes Projekt festlegen.
  • Verantwortliche für die Umsetzung jedes Projekts bestimmen.
  • Ein generelles Ziel für Veränderungen festlegen, um bei der Weiterbetreuung einen roten Faden zu haben. Z. B. in zwei Jahren Zunahme von 10% bei den Kindern, die zu Fuss oder mit dem Velo kommen.

Die Fortschritte des Projekts regelmässig evaluieren

  • Verstehen, warum es hier oder dort mehr Schwierigkeiten gibt als erwartet und entsprechende Entscheide treffen.
  • Die Planung anpassen und alle involvierten Partner (Gemeinde, Schulvertretung, Elternvereinigung usw.) entsprechend informieren.

Eine Evaluation des Schulwegplans nach zwei bis drei Jahren planen

  • Erneut einen Fragebogen mit den gleichen Fragen verteilen und vergleichen.
  • Wenn eine Tempo-30-Zone eingerichtet wurde, muss die Gemeinde die Massnahme nach einem Jahr evaluieren, deren Berechtigung überprüfen und allfällige Korrekturen vorschlagen.

Über die Ergebnisse informieren

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